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Pulsuhr
von Polar: M51
Highlights des M51 Pulsmessers:
- Testsieger bei Stiftung Warentest 3/2002
(nicht im Test: M61, S410). Kriterien: Pulsmessen, Haltbarkeit
und Handhabung.
- speichert Trainingszeit, durchschnittliche Herzfrequenz
und Kalorienverbrauch.
- "OwnZone"-Funktion: während
der 2-10 Minuten dauernden Aufwärmphase wird auf Basis der
Herzfrequenz der optimalen Trainingsbereich ermittelt. Die OwnZone
entspricht etwa 65 bis 85% der maximalen Herzfrequenz (HFmax).
Für Fettverbrennung und Grundlagenausdauer empfiehlt sich
das Training im unteren Bereich der OwnZone (65 bis 75% der HFmax),
für die Verbesserung der kardiologischen Fitness und des
Muskelaufbaus der obere Bereich (75 bis 85% der HFmax). Die Herzfrequenz-Zielzone
wird durch optische und akustische Signale kontrolliert.
- "OwnCal"-Funktion: ermittelt
den Energieverbrauch (in Kilokalorien) während des Trainings.
In die Berechnung fließen die persönlichen Daten wie
Gewicht, Herzfrequenz und Geschlecht mit ein. Es wird sowohl der
Energieverbrauch des einzelnen Trainings, als auch der Gesamtenergieverbrauch
aller Trainingseinheiten angezeigt.
- "OwnIndex"-Funktion: bestimmt
den persönlichen Fitness-Grad im entspannten Ruhezustand.
Der ermittelte Wert entspricht der maximalen Sauerstoffaufnahmekapazität
(VO2max), ein Maß für die Leistungsfähigkeit des
Herz-Kreislauf-Systems.
- "OwnCode"-Funktion: keine Störung
mehr durch andere Herzfrequenz-Meßgeräte. Durch das
Senden einer digitalen Codierung kann man das eigene Signal von
anderen unterscheiden.
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Fazit:
Wer seine Daten nicht auf den PC übertragen und auch keine Intervallzeiten
speichern möchte, ist mit der Pulsuhr M51 gut beraten. Ansonsten
ist die Pulsuhr S410 die richtige Wahl.
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